25 Jahre Harhaus - Rückblicke und Ausblicke
Jubiläums-Historie
Die Harhaus-Firmengeschichte
1979 begann in der Firmengruppe Harhaus die Epoche des Schiffsmodellbaus im gewerblichen und professionellen Rahmen. Neben den traditionellen Sparten: Uhrmacher / Juwelier / Augenoptiker - was seit nunmehr über 100 Jahren schon zum Tätigskeitsfeld der Firma gehört, wuchsen wir in eine Sparte hinein, die eigentlich im Hobby begründet lag.
Während des Studiums hatte sich der heutige Geschäftsinhaber, Helmut Harhaus jun., auch mit den Möglichkeiten der Elektronik befasst, die in Riesenschritten wuchs und (für damalige Zeit) unglaubliche Möglichkeiten eröffnete. Man bedenke - damals waren die Computer noch so groß wie Kleiderschränke, konnten nichts (im Vergleich zu heutigen) und waren schweinisch teuer...
So baute H.Harhaus den ersten elektronischen Diesel-Sound, der
geschwindigkeitsabhängig lief. Wenn das Modell langsam fuhr, tuckerte auch der
Diesel langsam, synchron zur Motordrehzahl steigerte sich dann auch die
Soundfrequenz. Mit Harhaus-Diesel tuckerten die Modelle also erstmalig
vorbildgetreu.
Schnell kamen verschiedene Soundbilder dazu: Tuckerdiesel, Schwerdiesel,
Großdiesel - gefolgt vom Nebelhorn und dann dem HiFi-Nebelhorn, das auch das
Rauschen der Pressluft/Dampf wiedergeben konnte. All das war damals noch analog,
es gab weder Digital noch SMD.
Diese Schaltungen waren ein unglaublicher Erfolg - man riß uns die schneller
aus den Händen, als die Fertigung für Nachschub sorgen konnte. Nicht nur
europaweit, sogar weltweit standen die Harhaus-Diesel ganz hoch im Kurs.
So erschien im November 1979 die erste Anzeige in der "SchiffsModell" (die damals ganz frisch auf dem Markt war). Der erste Katalog hatte 8 Seiten im Format A5 und war schon im Jahre 1982 mit rund 10.000 Exemplaren in der Szene vertreten!

Schnell mußte das Programm ausgebaut werden. Die Kunden wollten nicht nur
die Diesel, man wollte auch außergewöhnliche Beschlagteile und vielfältiges
Zubehör bei Harhaus bestellen. Bereits 3 Jahre später wurden besondere
Beschlagteile gefertigt und exklusiv angeboten.
Der Erfolg zwang uns schnell zur Geschäftserweiterung. Was in Radevormwald
angefangen hatte, zog nach zwei Jahren nach Remscheid um und nach weiteren 5
Jahren erneut in deutlich größere Räume.
Der erste "Katalog" mit 8
Seiten
Die dritte Ausgabe hatte schon 32 Seiten
1996 wurde dann wieder gepackt - es ging nach Wuppertal-Ronsdorf, dem heutigen Standort.
Inzwischen hatte die Sparte Modelltechnik umsatzmäßig den traditionellen
Bereich weit überholt, sie wurde zum "ersten Standbein" der
Firmengruppe. Das, was aus dem Hobby geboren war, war nun bald zum Marktführer
in der Sparte geworden.
Waren das Zeiten - wo Arbeit, Ideen und Innovationen noch mit Erfolg auf den
Markt gebracht werden konnten und sich lohnten... !
Der Katalog wurde immer umfangreicher, das Programm bot auch Raritäten: Pläne aus Dänemark, aus Japan, aus Amerika und Kanada; Baukästen aus England; Beschlagteile aus Frankreich. Allesamt waren diese ausländischen Produkte damals um Längen interessanter und besser als das, was in Deutschland gefertigt und angeboten wurde. Die Modellbauindustrie hat Anfang der 90er Jahre noch tief und fest geschlafen... Nur wenige hatten begriffen, daß Modellbau kein "Spielzeug" mehr war!
In dieser Zeit zogen die Verlage voran: Der Neckar-Verlag stellte seine spezielle Fachzeitschrift für Schiffsmodellbauer vor - die Schiffsmodell. In Wolfsburg wurde vom damaligen Maritim-Verlag die Modell-Werft herausgegeben. Schiffsmodellbau wurde in großer Breite betrieben, das Spektrum war derart weit gefächert, daß es mit diesen Zeitschriften nicht vollständig abgedeckt werden konnte - bzw. die Herausgeber wollten es nicht. (Wir schätzen, in dieser Zeit gab es 3x mehr Schiffsmodellbauer als heute).
So erblickte 1985 eine neue Fachzeitschrift das Licht der Welt: Der Schiffs-Propeller
war geboren. Vater des Neulings war natürlich Helmut Harhaus. Er kannte die
Szene und wußte, was gefragt war. So erschien der Schiffs-Propeller in einem
Format, das sich deutlich von den anderen abhob: Es gab ausführlich praktische
Tipps und Themen, es gab aber ebenso die Seiten über die Originalschiffahrt.
Damit wurden auch dem Modellbauer im tiefen Binnenland gezeigt, was an der
Küste "in" war. Der Schiffs-Propeller erschien viele Jahre bei
Harhaus - mit dem Überschreiten der 10.000er Auflage war das nicht mehr im
Hause Harhaus zu händeln. Der Vertrieb wurde einem langjährigen Partner und
kompetentem Fachverlag übertragen, dem VTH in Baden-Baden. Diese fachkundige
Vertriebsbetreuung bei VTH und die sachkundige Chefredaktion bei H.Harhaus
machten den Schiffs-Propeller zu einer der ersten Adressen in der Szene.
Jahre später ging der Maritim-Verlag in Konkurs und mit ihm die Modell-Werft.
Die Verlagsgruppe MIBA kaufte den Titel der Modell-Werft. Wie der Zufall
so spielt - die Verlagsgruppe MIBA wurde wiederum übernommen, und zwar vom VTH!
Nun waren über Umwege zwei Titel für den Schiffsmodellbau unter dem Dach von
VTH. Logisch, daß man die Zeitschriften fusionierte. Noch heute können Sie die
"Modell-Werft / Schiffs-Propeller" kaufen. Von Modell-Werft stammt der
Titel, vom Schiffs-Propeller weitgehend der Inhalt. Immer noch - nach nunmehr
rund 20 Jahren - finden sich in dieser Fachzeitschrift immer noch die Sparten,
die Harhaus mit seinem Schiffs-Propeller begründet hatte!
Parallel dazu erschienen einige Fachbücher von Helmut Harhaus. Sie alle
hatten einen hochinformativen und interessanten Inhalt, sie zeigten viele neue
Möglichkeiten auf und belebten die Szene ungemein:
* Funktionen, Funktionen, Funktionen
* Elektrik und Elektronik für Schiffsmodellbauer
* in Koproduktion mit Helmut Thomas:
Vom Jugendtraum zur Weltmeisterschaft
* als Herausgeber: Seenotkreuzer
* Lackieren für (Schiffs-)modellbauer
* 2003 erscheint das Buch Sonderfunktionen im Schiffsmodellbau - eine völlig neu
überarbeitete und erweiterte Ausgabe des ersten Buches.
* 2005 erscheint das Buch Seenotkreuzer in völlig
neu überarbeiteter und erweiterte vierte Ausgabe.
Was zeigt, wie beliebt
Harhaus-Bücher sind und wie zeitlos - weil gut!
Alle Bücher warten mit umfangreicher Themensammlung auf und vermitteln das absolut notwendige Wissen - auch dem "Nichthandwerker". Es sind somit auch Lehrbücher in leicht verständlicher Form und mit absolutem Praxisbezug.
Soweit das Thema Redaktion RED.SHIP. - der publizistischen Harhaus-Tocher.
Nicht zu vergessen die Harhaus-Planedition! Seit nunmehr auch fast 20 Jahren
findet man bei Harhaus eine eigene Planedition, die größtenteils in
Zusammenarbeit mit dem Schiffbauzeichner W.Besch aufgebaut wurde. Sie wird
ständig erweitert und ausgebaut. Zu vielen Plänen sind die Rümpfe in
hochwertiger GfK-Technik lieferbar, ebenso spezielle Beschlagteile und
Bildsätze.
Ein Novum: Nur Harhaus wurde von der Bundesmarine legitimiert, die modernen
Kriegsschiffe der Marine als Plan-Dokumentation herauszugeben. Für die
Erstellung der Modellbaupläne standen damit auch die geheimen Unterlagen der
Werften, des BWB zur Verfügung. Die danach erstellten authentischen Pläne
wurden von der Marine "abgesegnet".
Schwerpunkt dieser Planedition sind eindeutig die "Funktionsmodelle" - also Schiffe, die für den ferngesteuerten Betrieb gebaut werden, nicht nur für die Vitrine. Bei Harhaus ist eben alles praxisorientiert!
Und was "praxisnah" bedeutet, brauchte man den Harhäusern nicht zu
erklären. Helmut Harhaus war bei vielen Veranstaltungen über lange Jahre zu
Gast und bereicherte das Programm mit seinen Modellen. Ebenso wurden viele
Events ausgerichtet: Vom "Schiffs-Propeller Thementreffen 1:100" oder
vom "Autorentreffen" schwärmen viele noch heute. Die Veranstaltungen
am Ülfebad und zuletzt im Freibad Eschbachtal lockten jährlich weit über 3000
Besucher an.
Da gab es eben 'was zu sehen, zu erleben und zu lernen. Selbst die
Familie stand dahinter - man erinnert sich gerne an die Töchter, die mit 16
Jahren das Modell der "Bremerhaven" mit 1.4 m Länge nach Plan bauten,
diesen Bau "Step by Step" in lockerer Form Gleichgesinnten und
Gleichaltrigen im Schiffs-Propeller präsentierten und zum Abschluß mit dem
Modell an der Landesmeisterschaft teilnahmen - das ist Schiffsmodellbau
"pur".
Seit 2003 wartet der Fachversand mit einem Hauptkatalog auf, in dem rund 8.000 Artikel für den Schiffsmodellbau auf ca. 600 Seiten präsentiert werden. Damit ist der aktuelle Harhaus-Katalog HH-12 der mit Abstand seitenstärkste weltweit! Es gibt kein Angebot, das in dieser Sparte umfangreicher wäre!
Und all diese gesuchten Kostbarkeiten für das Hobby sind fast ausnahmslos
direkt ab Lager verfügbar. Das sind weit über 50.000 Verpackungseinheiten
(VEs), die im zentralen Lager gehortet werden!
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Blick in Laden / Ausstellung
Das ist deutlich mehr, als man in einem Ladengeschäft üblicher Art zeigen
und ausstellen kann! Dafür wären zwei Turnhallen notwendig - und die damit
verbundenen Raumkosten wären mit "Schräubchen, Propellern und
Pollern" nicht zu erwirtschaften. Aus diesem einfachen Grund ist die Sparte
Schiffsmodellbau bei Harhaus eine reine Versand-Sparte geworden und geblieben.
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Blick ins "Kleinteile-Lager" -
Die "Großteile", wie Baukästen und die Planabteilung mit
Lichtpauserei sind anderweitig untergebracht.
Im Ladengeschäft mit Ausstellung -das es natürlich für die ortsansässigen Kunden auch gibt- können Sonderposten und Schnäppchen gemacht werden, oder aber auch vorbestellte reguläre Ware angesehen/abgeholt werden.
Im Laufe von 25 Jahren hat sich im Schiffsmodellbau viel getan - und es hat
sich nicht alles zum Besten geändert!
Wenn damals noch der Modell-BAU im Vordergrund stand, so hat dafür heute
kaum noch einer Zeit und Lust. Heute muß alles möglichst fertig aus dem Karton
kommen.
So mußte es zu den aktuellen "Entgleisungen" (wie wir finden) kommen:
Fertigmodelle.
Damit wird Modellbau wieder zum Spielzeug degradiert! Keiner entwickelt mehr
eine Beziehung zu seinem Modell, zu seiner eigenen handwerklichen Leistung! Und
wenn ich beobachte, mit welch mitleidsvollem Gesicht die belächelt werden, die
sich mit einem Fertigmodell (was ja einfach zu erkennen ist) an den Teich
trauen, dann ist für mich klar, daß diese Zeitgenossen nie Modellbauer werden
und eine Liebe zum Hobby aufbauen können. So schnell wie heute gekauft
(Plastikschrott für sündhaft teures Geld), so schnell ist solch ein Modell
morgen vergessen. Man erkennt es jetzt schon - ebay ist schon voll mit dem
ausgedienten Hobbygeraffel...
Aber auch die Herstellung hat sich gewandelt, die Gesetze haben ein übriges bewirkt: Nehmen wir nur das "CE-Zeichen", die von Europa verordnete Zertifizierung. Ohne CE kann nichts mehr produziert oder verkauft werden. Aber die Zertifizierung eines neuen Produktes kostet ein Vermögen. Bei Einführung vor ein paar Jahren kostete die Zertifizierung (Prüfung) einer elektronischen Schaltung rund 3000.-- DM. Diese Kosten müssen natürlich auf das Produkt umgelegt werden. Und bei Produkten für Nischen-Märkte -wie den Schiffsmodellbau- würde die Schaltung so teuer, daß sie keiner mehr kaufen möchte... Unglaublich viele tolle Produkte sind deshalb in den letzten 10 Jahren der CE-Ära gestorben. Tolle Ladegeräte, leistungsstarke und pfiffige Fahrtregler, Schalt- und RC-Regelmodule für Funktionen gibt es nicht mehr. Die Harhaus-Diesel, mit denen alles begann gibt es aus diesem Grunde auch nicht mehr - alles ändert sich, nur weniges wird besser!
Aus diesen und ähnlichen Gründen - alle durch die EU beschlossen - gibt es auch viele Produkte aus dem Ausland nicht mehr. Bevor z.B. amerikanische Firmen die Prüfverfahren über ihre Produkte ergehen lassen - besonders wenn es sich um Produkte mit kleinen Stückzahlen handelt - lassen sie diesen Blödsinn lieber stecken und verkaufen ihre Produkte eben nicht mehr nach Europa. Drum gibt's viele schöne Teile der Uboot-Technik nicht mehr - denn ohne CE-Zeichen, Brief und Siegel der EU geht hier nichts mehr durch den Zoll...
Letztendlich wird dafür aber verstärkt im Ausland produziert, auf deutsche
Rechnung. Die Produktion im Land ist bei einfachen Produkten nicht mehr
möglich, da zu teuer (Lohnkosten und Lohnnebenkosten). Fast alles, was heute in
den Handel kommt, ist im Osten, im Fernen Osten, in Trinidad oder Madagaskar
hergestellt worden. Der Transport um die halbe Welt rechnet sich aber nur, wenn
der Container voll ist. Ergo: Lieferengpässe!
Wenn ein Artikel nicht mehr am Lager verfügbar ist, dann muß man halt so lange
warten, bis der nächste Container wieder eingetroffen ist - und das kann leicht
ein halbes Jahr dauern!
Wenn früher ein Poller vergriffen war, dann wurde schnell die Form eingespannt
und neue gespritzt. Eine Woche später ging der Artikel wieder raus. Heute:
Rückstand ohne Termin...
.. alles drin - der große Harhaus-Katalog
--- das war einmal !
Selbst große Firmen wie Graupner sind seit Jahren nicht mehr in der Lage, eine
Bestellung vollständig auszuliefern. Oft ist die Rückstandsliste länger als
die Rechnung ...
Vom Verwalten von Rückständen kann weder der Handel leben, noch der
Modellbauer zufriedenstellend bedient werden! Aber - wir denken doch global! Und
wen stört da schon ein fehlender Poller!
Schauen wir mal, was die Zukunft bringt! Die vergangenen 25 Jahre waren toll. Es hat unheimlich Spaß gemacht, in der Szene mitzumischen, zu gestalten und zu präsentieren. Mit vielen neuen Ideen vom Chef und mit der Leistung eines motivierten Teams hat sich der Name Harhaus am Markt eingeführt und eine führende Position gefunden. Es ist immer wieder toll, wenn man z.B. als Urlauber in fernen Gegenden an einem Teich aufkreuzt, an dem Modellbauer ihre Schiffe schwimmen lassen und dann der Name Harhaus fällt. Egal wo das Gespräch stattfindet - den Namen kennt man: "da hat mein Vater schon sein Hobby-Zubehör gekauft..." - und solches bestätigt die Firmenstrategie doch sehr.
Sicherlich wird das Hobby in nächster Zukunft nicht mehr wachsen und seine
Anhängerschar größer. Dafür fehlt der Nachwuchs, der heute lieber tagelang
vor dem PC hockt und surft. Dafür fehlt auch die handwerkliche Ausbildung /
Vorbildung der Kinder und Jugendlichen, denn das "Basten und Werken"
ist in den Schulen vom Lehrplan gestrichen.
Wer aber mal die Faszination erlebt hat, die von einem selbst gebauten Modell
ausgeht, wird so schnell dieses nicht mehr an den Nagel hängen. Selbst das
einfachste und preiswerteste selbst gebaute Modell eines Jugendlichen
bringt ihm mehr an Zufriedenheit und praktischem Können, als das teuerste
Fertigmodell! Und dem Erwachsenen, der seine technischen Ideen umgesetzt hat und
erlebt, wie es funktioniert, bringt es mehr, als der luxuriöseste Urlaub am
anderen Ende der Welt. Denn die Tage sind schneller vergessen, als der
Modellbauer mit seinem "Werk" an den Teich zieht und viele Jahre lang
einem interessierten Fachpublikum präsentiert!
Schiffsmodellbau hat etwas mit Erfolg zu tun! Wer will darauf schon
verzichten?
Und darum wird es immer Schiffsmodellbauer geben. Keine Hobbysparte blickt auf
eine längere Geschichte zurück, die mehr als 4000 Jahre bis ins antike
Ägypten nachweisbar ist!
Soweit die Historie bis ca. 2005...
Dann erlebten wir fast jährlich Börsen-Crashs, die Wirtschaft in Deutschland kam arg ins Trudel. Kleine und große Firmen brachen zusammen. Sogar für Weltunternehmen -wie MÄRKLIN- kam das AUS...
Die Mehrzahl unserer Zulieferanten hat in den letzten 5 Jahren ihre Betriebe geschlossen und/oder die Herstellung von Schiffsmodellbauteilen eingestellt. Somit gab es für uns als Händler keinen Nachschub mehr.
Dazu das nicht mehr vorhandene Interesse der
Jugendlichen.
Die globalen Wirtschaftsstörme, die FERTIG-Modelle auf den Markt schwemmen, zu
Preisen, die kaum noch das Material beinhalten, geschweige die
Arbeitszeit.
Warum selber bauen, wenn man kaufen kann???
Aber diese Einstellung hat einen Haken: man lernt auch keine handwerklichen
Fertigkeiten mehr!
Das ist unsere Zeit...
Wir haben uns seit 2009 auf die Schiffsmodellbau-Plän aus eigener Edition konzentriert und bieten in dieser Sparte ein umfangreiches Programm für die, die wirklich noch "Schiffsmodell-BAU" betreiben wollen.